Die Ökologie heimischer Gehölze und Stauden

NAJU Jugendgruppe - Erstes Projekt in Kooperation mit dem Zentralschulgarten - Bilk

Das Projekt, „Die Ökologie heimischer Gehölze und Stauden“, soll jungen Menschen eine Möglichkeit bieten, sich für die Natur- und Tierwelt einzusetzen. Dabei wird die Bedeutung heimischer Wildstauden und Gehölze für die regionale Natur erklärt und der Bogen zum eigenen Handlungsrahmen gespannt, z.B. Einfluss von Ernährung auf die Biodiversität, Recycling, etc.


Zwei Biologiestudierende, Luisa Schasiepen und Julius Höner, haben es sich, gemeinsam mit dem NABU Düsseldorf e.V. und dem Zentralschulgarten Düsseldorf, zur Aufgabe gemacht dieses Projekt mit interessierten Natur- und UmweltschützerInnen umzusetzen.

Ziel des Projekts ist eine Auswahl heimischer, regionaler Gehölze über Stecklinge zu vermehren. Naturnahe Hecken, welche in früheren Agrarlandschaften vorhanden waren und diese in strukturreiche Mosaikbiotope gliederten, hatten einen hohen Wert für die lokale Biodiversität sowie für die Landwirtschaft. Um nach diesem Vorbild eine artenreiche Hecke gestalten, sollen die angewachsenen Sträucher unter anderem auf der Fläche des Zentralschulgartens gepflanzt werden. Aufgrund der Flurbereinigung und damit verbundenen Agrarwüsten, (Monokulturen ohne Verbundsbiotope) haben unsere Tiere ihre Habitate zu einem großen Teil verloren. Von großer Wichtigkeit ist daher, dass solche strukturreichen Landschaften wieder hergestellt werden.

 

Über den weiteren Verlauf des Projektes wird in der dazugehörigen WhatsApp gruppe informiert.

Weitere Projektidee werden in kommenden „Kennenlernrunde“ besprochen.

Wer Teil dieses Projekts sowie folgenden Projekten werden möchten, kann sich gerne per Mail:

 jugendgruppe@nabu-duesseldorf.de melden, oder den Link zu unserer WhatsApp-Gruppe nutzen. 

https://chat.whatsapp.com/DbD4pAb1nZQ1hjwOLk9BoQ

 

 

Luisa und Julius freuen sich auf Euch und ein großartiges gemeinsames Projekt!


Impressionen von den ersten Projekttagen



Stand des Projekts nach 2 Monaten

Fotos: Petra Tacke-Hilger